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Röcke – Welche sind 2021 Trend?

Vorschaubild Rock

Das "Rockt"

Tina stehend mit Rock

Während ich letztens noch vom Kleidersommer berichtet habe, möchte ich heute ein weiteres weibliches Kleidungsstück in den Vordergrund stellen:

Den Rock!

Röcke entstanden, nachdem das Kleid zweigeteilt wurde. Ganz früher trugen auch Männer Röcke, bis es sich schließlich zu einem sehr weiblichen Kleidungsstück entwickelte. Das Aufkommen des Minirockes (ich habe hier bei den Stilikonen darüber berichtet), veranlasste viele Frauen, auf Hosen umzusteigen, da sie nicht so viel Bein zeigen mochten.

Glockenrock und Bleistiftrock

Ich trage neben Kleidern sehr gerne Röcke, denn sie lassen sich ebenso vielfältig kombinieren und stylen, wie es Hosen tun.

Es gibt für jeden Figurtyp die passende Rockform. Ob also gerade geschnitten, in A-Linienform, ob kürzer oder länger getragen, wird vom Figurtyp der Trägerin bestimmt. Siehe auch dieses  Video

Die Vielzahl an verschiedenen Rock-Formen ist groß

Die rockige Modedwelt ist sehr vielseitig. Auf dem Foto siehst Du je einen Mini-Midi-und Maxi-Rock.

 

 

 

Wusstest Du, wieviele Arten von Röcken man unterscheidet? Das hier sagt z. B. Wikipedia über die Formen und Typen der Röcke:

Mini-Midi-Maxi-Röcke
Röcke werden üblicherweise zuerst nach ihrer Länge eingeteilt. Man unterscheidet zwischen

Minirock, der zwischen Gesäß und Knien endet,

Midirock, der noch die Knie bedeckt und

Maxirock, der bis zu den Knöcheln reicht.

Weiter werden zahlreiche spezielle Formen und Typen des Damenrocks unterschieden:

Der Bleistiftrock hat eine klassisch schmale gerade Form und wird mit Abnähern der Figur angepasst.

Der Bahnenrock ist aus meist vier, sechs oder acht konischen Bahnen geschnitten und daher um die Hüfte schmal und unten weiter.

Der Faltenrock weist im Bund regelmäßige genähte oder gebügelte Falten auf. Man unterscheidet zwischen dem normalen Faltenrock mit einseitig gelegten Falten, Kellerfalten beziehungsweise Quetschfalten und Plisseefalten. Der klassische Faltenrock wird in kurzer Form als Leistungssportdress eingesetzt, beziehungsweise beim Rock ’n’ Roll, Eiskunstlauf, Formationstanzen und Square Dance.

Der Glockenrock ist glockenförmig geschnitten, er liegt an Taille und Hüfte eng an, wird über den Oberschenkeln immer weiter, wobei die Zunahme der Weite zum Saum hin wieder abnimmt.

Der Tellerrock besteht aus einem kreisförmigen Stück Stoff und ist unten sehr weit.

Der Tulpenrock sitzt auf der Taille, geht an der Hüfte weit auseinander und läuft meist am Oberschenkel wieder eng zusammen.

Der Humpelrock wurde 1910 von Paul Poiret entwickelt. Dies war ein knöchellanger Rock, der am Saum durch eine Pelzbordüre oder Passe eng zusammengefasst war.

Der Ballonrock ist ein Damenrock, bei dem die Stoffhülle des Saums leicht zusammengezogen wird, beispielsweise durch ein am Saum rundrum angenähtes Futter mit wenig Saumweite.

Der Stufenrock besteht aus mehreren waagrechten Stoffbahnen, die jeweils oben eingekräuselt sind. Oft sind die Stufen mit Rüschen oder Spitzen verziert.

Der Godetrock hat im unteren Teil eingefügte keilförmige Stoffteile („Godets“) und entsprechend geschnittene, nach unten weiter werdende Bahnen, so dass der Rock oben schmal ist und erst im unteren Drittel Falten wirft.
Der Hosenrock ist eigentlich eine Hose, die so weit geschnitten ist, dass sie eine rock-ähnliche Silhouette ergibt.

Die Rockshorts sind eigentlich ebenfalls eine Hose, jedoch meist im Vorderteil mit einer Art Lendenschurz oder im Stil eines Faltenrocks, der den Freiraum zwischen den Beinen verbirgt.

Der Wickelrock ist ein Wickelgewand aus einem einfachen Stück Stoff, bei dem sich die Kanten stark überdecken und der nur am oberen Rand geschlossen wird.

Welche Röcke sind 2021 Trend?

Miniröcke in A-Linien Form

Der Minirock lässt viel Bein sehen. Somit kann man ihn gut mit einer Trendlinien Strumpfhose kombinieren und mit der Wahl der Schuhe kombiniert man ihn entweder sportlich oder chic. Zu einem Minirock in A-Linie passt ein körpernahes Oberteil.

Minirock A-Linie_Foto_Hallhuber
Wickelröcke

Wickelröcke sind wahre Figurschmeichler. Das Oberteil gehört immer in den Rockbund gesteckt. Die Länge des Wickelrockes hängt von Deiner Vorliebe ab.
Durch den Wickelstyle entsteht ein Shape-Effekt und ein kleines Bäuchlein oder Kurven werden geschickt kaschiert.

Wickelrock
Röcke aus Leder oder Kunstleder

Diesen Trend könnte man zwar das ganze Jahr über tragen, aber bei richtig warmen Sommertemperaturen klebt das Leder eher unschön am Bein. Ich mag das nicht. Damit es wirklich gut aussieht und nicht billig wirkt, bitte auf gute Materialien achten. Lieber auf etwas weitere Modelle setzen als zu knackig eng sitzende. Da Leder schon den Look vom Material her aufwertet, kann mit der Wahl des Oberteils und der Schuhe schön ergänzt werden. Im Herbst ist Strick der ideale Partner, im Sommer ein schlichtes Basic-T-Shirt.

Lederrock_Foto_Peek&Cloppenburg
Blümchenröcke

Der feminine-romantische Style. Florale Muster, Rüschen und verspielter Look. Hiervon kann ich Euch kein Tragefoto zeigen, denn der romantische Look liegt mir nicht.

Als Kombinationspartner für den Blümchenrock eignet sich prima eine einfarbige Bluse oder T-Shirt, welches die Farben der Blümchen aufnimmt.

Blümchenrock
Plisseeröcke

Im Titelbild von mir zu sehen. Man findet sie in allen Längen. Ich habe meinen auf Midilänge kürzen lassen. P

 

lisseeröcke sind durch ihren weit schwingenden Stoff auch Figurschmeichler und kreieren eine schmale Taille. Man kann sie mit Sneakern oder Pumps, Sandalen oder Zehentrenner stylen.

Auch hier sollte die Wahl des Oberteils eher eng und farblich abgestimmt sein.

 

Da es beim Fotoshootings nicht so warm war, habe ich eine farblich passende Lederjacke kombiniert. In cooler Look, der sich sowohl für die Freizeit als auch für das Business eignet.

Tina mit Rock sitzend auf Treppe
Seidenbluse zum Godetrock
Godetröcke

Ich liebe sie einfach! Ein Figurschmeichler für die X-Figur. Denn kein anderer Rock setzt die Kurven so in Szene.

 

Zugegeben ist der Godetrock ein auffälliges und extravagantes Kleidungsstück, mit dem die Trägerin auffällt. Enge Oberteile passen hier besser, um den Sanduhreffekt nicht zu zerstören.

 

Die Wahl der Schuhe ist von flach bis hoch nach Vorliebe der Trägerin überlassen – wie immer!

Jeans-Godetrock

So, das war mein „rockiger“ Beitrag. Trägst Du auch so gerne Röcke? Schreib mir gerne.

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